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Quelle: nordischerklang.de
Skandinavische Kultur pur kan man ab Freitag wieder in der Universitätsstadt Greifswald erleben, denn dann findet wieder der Nordische Klang statt. Eine Woche lang Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Filme und Theateraufführungen von skandinavischen Künstlern.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Island, aber auch aus Schweden reisen zahlreiche Künstler an. Freunde der Blasmusik werden am Sonntag (5.5.) ihre Freude haben, denn dann belebt das Eksjö Blasorchester gemeinsam mit dem Blasorchester Greifswald die Innenstadt musikalisch. Wer sich eher für schwedische Geschichte in Pommern interessiert, kann stattdessen am gleichen Tag an der Stadtführung Greifswald in der Schwedenzeit teilnehmen oder sich am 6.5. einen Vortrag zu 400 Jahre Carl Gustav Wrangel – Eine Persönlichkeit der Schwedenzeit in Pommern anhören.
Jazzliebhaber kommen am 9.5. auf ihre Kosten. Beim Quartett-Nachmittag trifft Jazz auf Klassik, wenn das Minerva Streichquartett aus Lund und das Quorum Saxophon Quartet im E-Werk auftreten. Abends gibt es dann Swedish Saxophone Classics im Kulturzentrum St. Spiritus mit dem Scania Octet und ihrem Tribute to Lars Gullin und der 25-Jahre-Jubiläumstour von Gush.
Aber natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken, aus Norwegen, Dänemark, Finnland, den Färöer-Inseln und nicht zuletzt dem Schwerpunkt-Land Island. Extra zum Nordischen Klang hat die isländische Künstlerin Kitty Von-Sometime ihr Weird-Girls-Projekt nach Greifswald verlegt und gemeinsam mit Frauen aus Greifswald einen Film vor der bereits von Casper-David Friedrich verewigten Kirchenruine in Eldena gedreht. Bei dem Projekt kleiden sich stets mehrere Frauen in einheitlichen, schrillen Kostümen und führen eine Choreographie auf, die dann in Photographien und Videoclips festegehalten wird.
Das vollständige Programm mit allen Veranstaltungen auf einen Blick gibt es auf nordischerklang.de.
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